Josua

2

Kundschafter bei Rahab in Jericho

3

Jordandurchzug (Priester mit Lade in Mitte des Flussbettes)

4

12 Steine für Denkmal am Ufer in Gilgal

5

Mut der Kanaanäer schwindet, Beschneidung mit Steinmessern: Ätiologie Gilgal: »Abwälzung« der ägypt. Schmach (Unbeschnittenheit durch Wüstenaufenthalt), erste Passahfeier in Kanaan, Ende des Manna weil Essen im Land, der göttl. Heerführer ermutigt Josua (hl. Boden)

6

Eroberung Jerichos, Bann für alles außer Rahabs Familie (lagert außerhalb des Heerlagers), Verbrennung Jerichos, Fluch für den, der es wieder aufbauen will

7

Achans Diebstahl, deshalb Eroberung Ais unmöglich, Steinigung Achans

8

Eroberung und Verbrennung Ais (Fortlockung der Mannschaft, Einnahme durch Hinterhalt), Bann an Bewohnern, Altarbau auf Ebal, Verlesung Dtn (vgl. Dtn 27)

9

Kriegsbund der Kanaanäer gegen Israel, die List der Gibeoniten (»Wir kommen von weit her«) und der Vertrag mit ihnen, sie werden Holzfäller und Wasserträger

10

Kampf der 5 Könige gegen Gibeon, Josuas Eingreifen, Gott lässt Steine regnen, Sonne und Mond stehen still, Tod der 5 Könige an der Höhle Makkeda, Unterwerfung des Berg- und Südlandes

22

Verabschiedung der Oststämme – die bauen einen riesigen Altar auf der anderen Jordanseite – das Volk empört sich (Dtn 12!), will sie töten, die Fürsten der Stämme reden mit ihnen, laden sie ins Eigentumsland ein. Rechtfertigung: Altar nicht zum Opfern, sondern als Zeugnis, dass Glaube an den HERRn nicht am Jordan endet.

24

Landtag zu Sichem: Abschied vom Volk, Rede, wie Gott von Abraham bis Josua mit dem Volk war, sogar gegen Bileam. Josua: Ich und mein Haus wollen dem HERRn dienen (Jos 24,15). Volk: Wir auch! Josua: Schafft ihr nicht! Volk: Doch! Josua: Bund; Fremde Götter weg! Festlegung Recht und Gesetz, Stein als Denkzeichen, Josuas Tod (110-jährig) und Begräbnis, Begräbnis von Josephs Gebeinen in Sichem, Begräbnis des Priesters Eleasar (Sohn Aarons, Vater Pinhas’) in Gibea